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Mit Graffiti bemalte Unterführung, auf Straßenschild schwarz gemalter Umriss eines Sch..haufens.

Mediation in Kita, Hort und Schule

Berufsbegleitende Fortbildung, orientiert an den Richtlinien und Standards des Bundesverbandes für Mediation (BM)

Konflikte aushalten, gestalten und lösen zu können, ist zentral für professionelle Arbeit in der sozialpädagogischen Praxis. Hier gewinnt die Mediation als kommunikatives Verfahren zur außergerichtlichen Vermittlung und Einigung in Konfliktfällen immer mehr an gesellschaftlicher Bedeutung.
Denn ressourcenorientierte Lösungen sind nachhaltige Lösungen.
Selbst Schülermediatorinnen bzw. -mediatoren auszubilden und Schulmediation an deren Schulen zu betreuen und zu implementieren, ist Ziel dieser Weiterbildung.
Alle Teilnehmenden erhalten zum Abschluss ein fundiertes Feedback.

Themen der Fortbildung

  • Konfliktanalysemodelle
  • Strategien der Konfliktregelung
  • Mediation als Verfahren zur Konfliktbearbeitung
  • Mediationsmethoden und -techniken
  • Umgang mit kulturellen und geschlechtsspezifischen Unterschieden
  • Deeskalation und Intervention
  • Streitkultur an Schulen, in Kita, eFöB und anderen sozialpädagogischen Bereichen

Anzahl der Teilnehmenden: maximal 14

Zum angesprochenen Personenkreis gehören an Schulen tätige Sozialarbeiter:innen und Erzieher:innen im Ganztagsbereich von Schulen.

Dauer und Struktur

  • 80 Zeitstunden
  • Sechs Wochenenden, freitags/samstags sowie ein Freitag und ein Samstag.
  • Seminarzeiten (inkl. Pausen) freitags 16:30–21:15 Uhr, samstags 11:00–19:15 Uhr

Abschluss

  • Fachgespräch – Kolloquium
  • Qualifiziertes Zertifikat
  • Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung und Durchführung eines Trainings für Schülermediatorinnen und -mediatoren von mind. 40 Stunden kann beim Bundesverband Mediation (BM) ein Antrag auf Anerkennung als Schulmediator:in BM gestellt werden.

Termine

  • nächster Beginn auf Anfrage

Kosten

  • Kursgebühren 860 Euro gesamt (oder in fünf Teilbeträgen zu 172 Euro)
  • Aufwendungen für Weiterbildungen sind steuerlich absetzbar
  • Anerkennung der Weiterbildung nach dem Berliner Bildungszeitgesetz für Unterrichtstage mit einem Umfang von 6 Unterrichtseinheiten

Bewerbungsunterlagen

  • Schriftliche Bewerbung mit kurzem Motivationsschreiben
  • Tabellarischer Lebenslauf

Die Stiftung SPI ist bei Bedarf bei der Vermittlung von Supervisoren und Supervisorinnen behilflich.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen per E-Mail oder auch telefonisch zur Verfügung.

Stiftung SPI
Fachschulen, Qualifizierung & Professionalisierung
Hallesches Ufer 32 – 38
10963 Berlin
Telefon: 030 2593739-0
Fax: 030 2593739-50
E-Mail: fachschulen(at)stiftung-spi.de

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