Grafittiwand und Hinweisschild mit schwarzer Farbe besprüht.emalter

Mediation in Kita, Hort und Schule

Berufsbegleitende Fortbildung, orientiert an den Richtlinien und Standards des Bundesverbandes für Mediation (BM)

Konflikte aushalten, gestalten und lösen zu können, ist zentral für professionelle Arbeit in der sozialpädagogischen Praxis. Hier gewinnt die Mediation als kommunikatives Verfahren zur außergerichtlichen Vermittlung und Einigung in Konfliktfällen immer mehr an gesellschaftlicher Bedeutung.
Denn ressourcenorientierte Lösungen sind nachhaltige Lösungen.
Selbst Schülermediatorinnen bzw. -mediatoren auszubilden und Schulmediation an deren Schulen zu betreuen und zu implementieren, ist Ziel dieser Weiterbildung.
Alle Teilnehmenden erhalten zum Abschluss ein fundiertes Feedback.

Themenbereiche dieser Fortbildung sind:

  • Konfliktanalysemodelle
  • Strategien der Konfliktregelung
  • Mediation als Verfahren zur Konfliktbearbeitung
  • Mediationsmethoden und –techniken
  • Umgang mit kulturellen und geschlechtsspezifischen Unterschieden
  • Deeskalation und Intervention
  • Streitkultur an Schulen, in Kita, Hort und anderen sozialpädagogischen Bereichen

Anzahl der Teilnehmenden:  maximal 14

Zum angesprochenen Personenkreis gehören an Schulen tätige Sozialarbeiterinnen, Sozialarbeiter und Pädagogen, Pädgoginnen, an Schule interessierte engagierte Eltern sowie Erzieher und Erzieherinnen im Hort- und Freizeitbereich von Schulen.

    Dozent

    Steffen Kanis
    Profil: Pädagoge, Politologe, Mediator und Ausbilder BM®

    Dauer und Struktur

    • 80 Zeitstunden
    • Seminarzeiten freitags 16:00-21:00 Uhr, samstags 11:00-19:15 Uhr, sonntags 10:00-17:15Uhr

    Abschluss

    • Fachgespräch - Kolloquium
    • Qualifiziertes Zertifikat
    • Nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung und Durchführung eines Trainings für Schülermediatorinnen und -mediatoren von mind. 40 Stunden kann beim Bundesverband Mediation (BM) ein Antrag auf Anerkennung als Schulmediatorin BM / Schulmediator BM gestellt werden.

      Termine

      23.06.-25.06.2017/ 30.06.-02.07.2017/ 14.07.-16.07.2017/ 21.07.-22.07.2017, Kolloquium Sonntag, 23.07.2017

      Kosten

      • Kursgebühren 800 EUR gesamt (oder in vier Teilbeträgen zu 200 EUR)
      • Aufwendungen für Weiterbildungen sind steuerlich absetzbar
      • Anerkennung der Weiterbildung nach dem Berliner Bildungsurlaubsgesetz
      • Fördermöglichkeit für berufliche Weiterbildung: Bildungsprämie

      Bewerbungsunterlagen

      • Schriftliche Bewerbung mit kurzem Motivationsschreiben
      • Tabellarischer Lebenslauf

      Die Stiftung SPI ist bei Bedarf bei der Vermittlung von Supervisoren und Supervisorinnen behilflich.

      Für weitere Informationen stehen wir Ihnen per E-Mail oder auch telefonisch zur Verfügung.

      Stiftung SPI
      Fachschulen, Qualifizierung & Professionalisierung
      Hallesches Ufer 32 – 38
      10963 Berlin
      Telefon: 030 2593739-0
      Fax: 030 2593739-50
      E-Mail: fachschulen( at )stiftung-spi.de